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NEWS Saison 2006/07
Hinrunde |
SCW nimmt am Hertener
Hallenfußballturnier teil
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28.12.2006 |
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Der SC Westfalia
nimmt beim großen Hallenfussballturnier der DJK Spvgg Herten am
Freitag, den 29.12.2006 in der Gesamtschule Herten teil.
Der "2. Kick mit Schmidt-Cup" bietet neben einem attraktiven
Teilnehmerfeld, auch ganz besondere Highlights. Das Turnier wird
ein so genannter Mitternachtscup. Es beginnt um 18.00 Uhr, das
Endspiel endet um 24.00 Uhr.
Die 12 teilnehmenden Mannschaften lauten wie folgt:
Gruppe Intersport Ules = DJK Spvgg Herten (Kreisliga A),
SV Schermbeck (VL), SSV Buer (VL), FC 96 Recklinghausen (LL)
Gruppe Löhrhof-Center = Spvgg Erkenschwick (OL), SC
Hassel (VL), DSC Wanne-Eickel (VL), SV Vestia Disteln (LL)
Gruppe IGA Optic Mues & Sternemann Herten = SC
Westfalia Herne (OL), DJK TuS Hordel (VL), SG Langenbochum
(VL), Erler SV 08 (LL)
Es qualifizieren sich die beiden Gruppenersten sowie die zwei
besten Dritten. Anschließend wird im Viertelfinale mit einem
KO-System gespielt.
Folgendes Rahmenprogramm wird stattfinden:
- Moderation der Spiele durch den Hallensprecher Franz Süberkrüb
(Basketball-Bundesliga, Deutsche Meisterschaft im Kraftsport)
- Cheerleader
- Cocktailbar
- Kulinarisches (Essen & Trinken)
- Übertragung auf eine Großleinwand der Veranstaltung in die
Mensa, Interviews nach und während der Spiele (nach dem Turnier
kann eine DVD gekauft werden)
- Musik in und um die Halle
- Tombola der Jugendabteilung
Das besondere zum Schluss:
Ab 22.00 Uhr startet in der Mensa mit Blick auf die Halle die
Player's Night-Disco.
Vor und nach dem Endspiel hat man die Möglichkeit auf der
Tanzfläche abzudancen und eine gemeinsame Party zu feiern.
Der bekannte DJ NOBU (Location Kronski/Gelsenkirchen) wird
mächtig einheizen. Die Karten im Preis von EUR 5,00 (AK 7,00)
können im Vorverkauf erworben werden.
Vorverkaufsstellen sind:
Intersport Ules, Theodor-Heuss-Str. 2, 45699 Herten Zeitungshaus
Bauer Herten, Hermannstr. 24, 45699 Herten Bistro Cafe Evi,
Antoniusstr. 23, 45699 Herten Sporthino GmbH Herne, Roonstr. 23,
44629 Herne Dept Store, Kaiserwall 37, 45657 Recklinghausen (im
Löhrhof-Center).
Mehr Infos:
http://www.djk-spvgg-herten.com
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SCW trauert um
langjährigen Kassierer Helmut Gellert
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12.12.2006 |
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Fußball-Oberligist
Westfalia Herne trauert um einen treuen Helfer. Helmut Gellert,
der seit vielen, vielen Jahren als Kassierer für den Verein
tätig war, verstarb am Samstag im Alter von 73 Jahren.
Offizielle und
Spieler des SCW sprechen den Angehörigen ihr aufrichtiges
Beileid aus und werden den Verstorbenen voller Dankbarkeit in
guter Erinnerung behalten.
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Als Fußballer ein
Volltreffer - als Regisseur in der Champions League
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06.12.2006 |
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Erst Ehrenring,
dann Ehrentrikot: Traditionsverein SC Westfalia 04 Herne
verleiht Filmregisseur und Ex-Mittelfeldspieler Sönke Wortmann
in Hannover die Ehrenmitgliedschaft
Hannover/Herne, 6. Dezember 2006. Als Fußballspieler beim SC
Westfalia Herne war Sönke Wortmann ein Volltreffer, als
Regisseur von "Deutschland - ein Sommermärchen" hat der
Filmemacher die Champions League erreicht, wo es Preise regnet:
Am Dienstag, 5. Dezember, wurde der gebürtige Marler für seinen
WM-Film mit dem "Leibniz-Ring 2006" des Presse-Clubs Hannover
geehrt. Vor 470 illustren Gästen aus Politik, Wirtschaft, Sport,
Medien und Musik erwartete den 47-Jährigen Ex-Fußballer
obendrein ein Gruß aus der Heimat: das blau-weiße Ehrentrikot
und die Ehrenmitgliedschaft des SC Westfalia 04 Herne. Überreicht wurden die Auszeichnungen von Ingo W. Paeske,
Mitglied des Verwaltungsrates der Traditionskicker und als
Leiter der Haranni Zahn Clinic der Trikotsponsor des Vereins.

Vom Fußballspieler
zum Filmemacher: Im Namen des SC Westfalia 04 Herne überreichte
Verwaltungsratsmitglied
Ingo W. Paeske das Ehrentrikot an Regisseur Sönke Wortmann.
Fotos: Kersten Stucke

V.l.n.r.: Sönke Wortmann
(Preisträger des
"Leibniz-Ring-Hannover" 2006), Martin Kind (Präsident Hannover 96),
Landesbischöfin Margot Käßmann, Stefan Weil (OB Hannover) und
Walter Hirche (Wirtschaftsminister Niedersachsen)
Was viele nicht wissen: Sönke Wortmann, 1959 im
nordrhein-westfälischen Marl geboren, war eine Zeitlang selbst
Fußball-Profi. Mit seinem einzigen Saisontor schoss der
Abiturient seinen ersten Verein, die Spielvereinigung
Erkenschwick, in die zweite Bundesliga. Zu Beginn der Saison
1980/81 wechselte Wortmann als Spieler zum damaligen
Zweitligisten SC Westfalia 04 Herne, wo der 20-jährige
Blondschopf schon bald als Führungsspieler im defensiven
Mittelfeld punktete. Sechs Tore gingen in der Saison allein auf
sein Konto - eine stolze Leistung. Nach der Saison beendete
Wortmann jedoch seine Fußballerkarriere, um in München an der
Filmhochschule zu studieren.
Den Fußball in Herne nie vergessen
"Westfalia Herne ist stolz, dass unser ehemaliger Spieler Sönke
Wortmann einen so erfolgreichen Weg in der Filmbranche
eingeschlagen hat. Durch seine bewegten und bewegenden Filme
,Das Wunder von Bern' und ,Deutschland - ein Sommermärchen' hat
er die Begeisterung, die Emotionen und den Teamgeist unseres
Sports in die Herzen der Menschen getragen. Dabei hat er den
Fußball in Herne nie vergessen und uns immer unterstützt," so
Verwaltungsratsmitglied Ingo W. Paeske vom Trikotsponsor "Haranni
Clinic" bei der Preisverleihung in Hannover. "Wir freuen uns
jedes Mal, wenn wir Sönke im Stadion begrüßen dürfen."
Feinnervig, feinfühlig, kreativ
Wortmanns damaliger Trainer bei Westfalia, Horst Wandolek,
erinnert sich gut an den Abschied des jungen Spielers: "Sönke
Wortmann kam von Erkenschwick und war als 21-Jähriger ein
exzellenter Fußballer, der technisch schon sehr ausgeprägt und
ein athletischer Typ war und seine taktischen Aufgaben mehr als
gut löste. Der Mann hätte seinen Weg im bezahlten Fußball machen
können. Er war feinnervig, feinfühlig, ein Fußballer, der
kreativ war. Er hat leider nur ein Jahr bei uns gespielt. Er kam
zu mir und hat sich verabschiedet: ,Trainer, ich höre mit dem
Fußball auf und ziehe nach München.' Und dann sagte er, er will
einen Film drehen. Da dachte ich, jetzt dreht er ganz durch."

Sönke
Wortmann und Joachim Krol zu Gast bei Westfalias 100-Jahr-Feier
im Juni 2004
Foto: Cib
Mehr als 100 Jahre Westfalia
2004 feierte SC Westfalia Herne ihr 100-jähriges Bestehen. Neben
Sönke Wortmann zählten so prominente Namen wie WM-Torwart Hans
Tilkowski und der ZDF-Moderator Michael Steinbrecher zum
Westfalia-Kader. Prominentester Fan, der sich kaum ein wichtiges
Spiel entgehen lässt, ist der gebürtige Herner und Schauspieler
Joachim Kròl, der neben Til Schweiger in dem Sönke-Wortmann-Film
"Der bewegte Mann" die Hauptrolle spielte. In der aktuellen
Saison hat sich der SC Westfalia 04 Herne den 6. Tabellenplatz
der Oberliga Westfalen erkämpft. Highlight der Saison war das
DFB-Pokalspiel gegen den Zweitligisten Erzgebirge Aue, bei dem
sich die Kicker von der Emscher nach einem begeisternden Kampf
mit 1:2 knapp geschlagen geben mussten.
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Auf zum nächsten
Spitzenspiel: SCW empfängt am Sonntag Tabellenführer SV
Lippstadt
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01.12.2006 |
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Am Sonntag kommt es
ab 14.15 Uhr im Stadion am Schloss Strünkede zu einem
Spitzenspiel, das in dieser Form vor Saisonbeginn sicherlich nur
kühnste Optimisten erwartet hätten. Der SC Westfalia 04 Herne
empfängt als Fünfter der Oberliga Westfalen den
Überraschungs-Tabellenführer Lippstadt.
Als Heinz Knüwe im Oktober 2005 das Traineramt beim SV Lippstadt
übernahm, zierte dieser abgeschlagen das Tabellenende der
Oberliga Westfalen. Dank der guten Arbeit des Bochumer Ex-Profis
und zahlreicher effektiver Verstärkungen in der Winterpause
verscheuchte der Club das Abstiegsgespenst nach einer
beeindruckenden Aufholjagd in der Rückrunde nahezu mühelos. Doch
was sich in dieser Saison beim einstigen Sorgenkind tut,
übertrifft alle Erwartungen. Potente Sponsoren stehen in
Lippstadt mittlerweile Schlange, und sportlich müssen derzeit
selbst die Ligagiganten Münster, Verl und Gütersloh ehrfürchtig
zur Knüwe-Elf aufblicken. Vorne treffen die Tor-Garanten Issa
Issa, Robert Mainka und Rodrigo Martins nach Belieben, zugleich
weist der SVL hinten mit nur zwölf Gegentreffern die sicherste
Abwehr der Liga auf.
Ganz klar, in Herne fiebert man dem Duell mit dem Spitzenreiter
entgegen, allerdings leider im allzu wörtlichen Sinne: Mit
Sürgit, Köse, Baum, Makarchuk, Seidel, Urban und Tahiri werden
gleich sieben Westfalia-Stammkräfte von grippalen Infekten
geplagt. SCW-Erfolgstrainer Frank Schulz muss also zunächst auf
die Leistungsfähigkeit der Mediziner hoffen, um am Sonntag seine
bestmögliche Elf präsentieren zu können. Doch wie auch immer die
Herner Startformation aussehen wird – die Mannschaft ist bereit
zum „Königsmord“, um selbst den Rückstand zum Platz an der Sonne
zu verringern.
Die beiden letzten Meisterschafts-Partien des Jahres finden an
Samstagen statt. Das Duell beim Aufsteiger Spvg. Hamm ist auf
den 9. Dezember vorverlegt worden, und das Heimspiel gegen SF
Oestrich-Iserlohn geht am 16. Dezember über die Schloss-Bühne.
Der Anstoß erfolgt jeweils um 14.15 Uhr.
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Herner Torwartlegende
Werner Hontke feiert 80. Geburtstag
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17.11.2006 |
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In seiner nunmehr
102-jährigen Vereinsgeschichte hat es dem SC Westfalia 04 Herne
an einem sicherlich niemals gemangelt: an exzellenten Torhütern.
Einer von ihnen feiert heute seinen 80. Geburtstag.
Werner
Hontke wurde am 17. November 1926 als echter Baukauer Junge
geboren und trat als Elfjähriger dem SCW bei. Hier durchlief er
sämtliche Jugendmannschaften, bis er 1943 im Alter von 16 Jahren
zur Wehrmacht eingezogen wurde und in Italien in
Kriegsgefangenschaft geriet, aus der er erst 1946 entlassen
wurde.
Ab 1947 war er wieder für die Westfalia aktiv, musste sich aber
gedulden, da mit Heinz Sobota seit den dreißiger Jahren ein
wahrer Teufelskerl im Herner Kasten stand, der seinen Platz als
Nummer 1 erst 1952 endgültig räumen wollte. Trotz schwerster
Verletzungen blieb Werner Hontke hartnäckig am Ball und erntete
dafür schließlich auch den Lohn. Im Frühjahr 1954 war es
maßgeblich seinen Glanzparaden in den Spielen gegen Preußen
Krefeld und Wattenscheid zu verdanken, dass Herne beide Spiele
mit 2:1 gewann und pünktlich zum fünfzigjährigen Vereinsjubiläum
den Aufstieg in die seinerzeit höchste Spielklasse, die Oberliga
West, feiern konnte. Auch dort war Werner Hontke dem SCW stets
ein sicherer und zuverlässiger Rückhalt, bis schließlich der
spätere Nationaltorhüter Hans Tilkowski seine Nachfolge antrat.
Noch heute, obwohl im Rollstuhl sitzend, besucht Werner Hontke
bei Wind und Wetter die Spiele „seiner“ Westfalia, der er immer
verbunden geblieben ist.
Dies macht uns stolz
und glücklich, lieber Werner! Im Namen des gesamten Vereins
wünschen wir Dir auf diesem Wege an Deinem Ehrentag alles, alles
Gute und hoffen, dass Du uns noch viele, viele Jahre erhalten
bleibst.

Die
Aufstiegsmannschaft aus der Saison 1953/54: o.v.l.: G.Rappenberg,
Ilmer, Grandt, Bonin, Overdieck, Bäcker, Sopart,
Pühl. U.v.l.: H. Rappenberg, Werner Hontke, Wydra
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SCW plant nach dem
Erfolgsstreifen „Sieben Siege“ in Gütersloh nun die Fortsetzung
„Sieben Siege – Der Heidewald ist nicht genug“
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17.11.2006 |
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Was wie ein
Märchen der Gebrüder Grimm klingt, ist seit Wochen schöne
Realität: Westfalia Herne ist vom Zwerg zum Riesen mutiert, eilt
in der Oberliga Westfalen von Sieg zu Sieg und hat sich
mittlerweile auf den dritten Tabellenplatz vorgearbeitet. Beste
Voraussetzungen also, um die Erfolgsstory am Sonntag (Anstoß:
14.15 Uhr) im Spitzenspiel beim punktgleichen FC Gütersloh 2000
in Anlehnung an einen aktuellen Filmhit unter dem Arbeitstitel
„Sieben Siege – Der Heidewald ist nicht genug“ fortzusetzen.
Die meisten Fußballer sind bekanntlich abergläubisch, und so ist
es sicherlich ein schöner Zufall, dass der SCW am Sonntag vor
exakt einem Jahr im Achtelfinale des Westfalen-Pokals seinen
schon legendären 5:3-Triumph gegen Gütersloh feiern konnte. Eine
Wiederholung dieses Ergebnisses wäre folglich traumhaft. Der
stets für Bodenhaftung sorgende Frank Schulz muss seine
Mannschaft im Training jedoch nur daran erinnern, dass das
letzte SCW-Gastspiel im Heidewaldstadion in der Meisterschaft
mit einem 2:6-Debakel endete, um erst gar keinen Leichtsinn
aufkommen zu lassen.
Übermut wäre auch vollkommen fehl am Platze, denn der FCG
präsentiert sich unter seinem neuen Trainer Thomas Stratos, dem
langjährigen Hamburger und Bielefelder Bundesliga-Profi, noch
stärker als in den vergangenen Spielzeiten – und das trotz
merklich abgespeckten Etats. Das ist aber auch nicht
verwunderlich, denn „Stars“ wie Dirk Flock oder Marco Antwerpen
konnten dennoch gehalten werden. Zudem entwickelte sich
Neuzugang Christian Bienemann vom MSV Duisburg II mit bisher
acht Saisontoren auf Anhieb zum Top-Torjäger. Die beiden
einzigen Saisonniederlagen kassierte man daheim gegen Arminia
Bielefeld II (1:3) und beim SC Verl (2:5), also gegen absolute
Spitzenteams der Liga. Gegen den aktuellen Tabellenführer
Lippstadt konnten sich die Ostwestfalen hingegen sicher mit 2:0
durchsetzen.
Trotz der derzeitigen Euphorie reisen die Schlossherren
definitiv nicht als Favoriten nach Gütersloh – aber wie die
vergangenen Wochen gezeigt haben, ist dem SCW derzeit alles
zuzutrauen. Zwei nahezu ausverkaufte Fanbusse und eine Vielzahl
weiterer Westfalia-Anhänger, die mit dem eigenen PKW zum Spiel
anreisen wollen, belegen, dass die Herner Bevölkerung dies
genauso sieht.
Zu einer Terminverschiebung kommt es im allerletzten Heimspiel
des SC Westfalia. Die ursprünglich für den 17. Dezember
angesetzte Partie gegen SF Oestrich-Iserlohn wird um einen Tag
auf Samstag, den 16. Dezember, vorverlegt (Anstoß 14.15 Uhr). Am
Abend findet dann auch die Weihnachtsfeier des SCW statt.
Der Weg nach Gütersloh:
Die Fahrt nach Gütersloh führt über die A2 Richtung Hannover.
Man fährt an der Ausfahrt Gütersloh-Süd ab und weiter auf der B
61 in Richtung Gütersloh. An der Ampelkreuzung am Ortseingang
geht’s dann rechts in den Stadtring Kattenstroth, das Stadion
ist ab hier ausgeschildert. An der 4. Ampel geht es links in die
Neuenkirchener Straße, nach ca. 300 m findet man links
Parkplätze und kann dann zu Fuß an der Tankstelle rechts vorbei
zum Heidewaldstadion gehen.
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Westfalia peilt im
„Klassiker“ gegen Wattenscheid den siebten Sieg in Folge an
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10.11.2006 |
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Immer wenn es zum
Länderspiel Deutschland gegen Brasilien kommt, spricht die
Fußball-Welt in der Regel von einem „Klassiker“ – mit dem
kleinen Schönheitsfehler allerdings, dass es diese Begegnung bei
Weltmeisterschaften erst ein einziges Mal gegeben hat, und zwar
im Finale 2002.
Mit der Oberliga-Partie Westfalia Herne gegen Wattenscheid 09,
die am Sonntag um 14.15 Uhr im Stadion am Schloss Strünkede
angepfiffen wird, verhält es sich ähnlich. Sieht man einmal von
den Duellen mit der Zweitvertretung der 09er ab, hat es diesen
Revier-„Klassiker“ im Ligabetrieb nämlich seit den 70er Jahren
nicht mehr gegeben.
Ende der zwanziger Jahre traf man in zwei Spielzeiten
aufeinander, und auch zu Beginn der fünfziger Jahre kam es in
der 2. Liga West zu einigen Partien. In besonderer Erinnerung
ist natürlich der legendäre 2:1-Sieg der Westfalia im mit 18.000
Zuschauern restlos ausverkauften Wattenscheider Stadion am
Beckmannshof, mit dem die Blau-Weißen am 30. Mai 1954 den
Aufstieg in die seinerzeit höchste deutsche Spielklasse, die
Oberliga West, feiern konnten.
Danach verlor man sich für lange Zeit aus den Augen, denn bis
Ende der sechziger Jahre spielt der SCW stets in einer höheren
Liga als die SGW. Erst in den siebziger Jahren kam es zu
regelmäßigen Begegnungen auf Augenhöhe, zunächst in der
Regionalliga West, anschließend in der 2. Bundesliga Nord. Nach
der Saison 1978/79 war es vorbei mit dieser Herrlichkeit.
Während sich die Westfalia nach den Vorkommnissen um den
damaligen Hauptsponsor Goldin in den Amateurbereich zurückziehen
musste, etablierten sich die 09er auch in den folgenden beiden
Jahrzehnten im Profi-Geschäft.
Unter den Fittichen des Unternehmers Klaus Steilmann gelang 1990
mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga der ganz große Coup. Vier
Jahre lang war die Mannschaft von der Lohrheide so etwas wie das
kleine gallische Dorf, das die großen Imperien wie den FC Bayern
von einer Verzweiflung in die nächste stürzte. So feierte man
z.B. 1991 gegen Kohler, Reuter, Effenberg und Co. einen
3:2-Triumph, dem sich 1992 gegen Thon, Ziege, Helmer, Matthäus
und Co. gar ein 2:0-Sieg anschloss.
Doch diese schwarz-weißen Heldentaten sind längst Schnee von
gestern. Mittlerweile müssen die 09er mit äußerst bescheidenen
finanziellen Mitteln über die Runden kommen, und so geht der SC
Westfalia, der in den neunziger Jahren im Schnitt stets drei
Spielklassen tiefer als die SG Wattenscheid spielte, nach sechs
Siegen in Folge am Sonntag sogar als Favorit in diese reizvolle
Partie.
Auf der Bank der Wattenscheider, die vor der Saison nahezu ihren
kompletten Kader austauschen mussten, sitzt übrigens ein alter
Bekannter. Frank Wagener, im Sommer zum SGW-Chefcoach ernannt,
stand bei der Westfalia in der Oberliga-Saison 1989/90, die mit
dem Abstieg in die Verbandsliga endete, als „Co“- bzw. zeitweise
sogar als hauptverantwortlicher Trainer an der Seitenlinie.
Außerdem gibt es natürlich ein Wiedersehen mit Mittelfeldspieler
Edin Terzic, der seit dem Sommer den schwarz-weißen Dress des
Reviernachbarn trägt.
Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften konnte der
SCW nach Verlängerung mit 2:1 für sich entscheiden, als man in
der letzten Saison im DFB-Pokal auf Landesebene beim damaligen
Regionalligisten den Weg zum späteren Gewinn des Westfalenpokals
ebnen konnte. 120 Minuten lang wird die Partie am Sonntag nicht
dauern, aber sie verspricht in jedem Fall beste
Fußball-Unterhaltung. Da sich der SCW in den letzten Wochen als
Fünfter bis auf zwei Punkte an Oberliga-Tabellenführer SC Verl
herangekämpft hat, hoffen die Verantwortlichen darauf, im
verhinderten Revier-„Klassiker“ erstmals in dieser Saison daheim
die Marke von 1.000 Zuschauern knacken zu können.
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Der SCW gratuliert Uwe Seeler zum 70. Geburtstag
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05.11.2006 |
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Sehr geehrter
Herr Seeler!
Noch
heute weiß jeder in Hamburg oder Herne, was sich am 4. Juni 1960
zugetragen hat. Ihr spektakulärer Treffer gegen
Westfalia-Torhüter Hans Tilkowski in der Endrunde der Deutschen
Meisterschaft war eine Augenweide – auch wenn er unserem SCW
eine 1:2-Niederlage bescherte. Sie aber wurden anschließend mit
dem HSV Deutscher Meister, Torschützenkönig und Fußballer des
Jahres. Und das war erst der Anfang Ihrer beispiellosen
Karriere.
Der SC Westfalia 04 Herne, seit 27 Jahren „nur noch“
Amateurverein und in der viertklassigen Oberliga Westfalen
beheimatet, ist stolz und glücklich, in der Vita eines
Jahrhundertspielers wie „Uns Uwe“ eine kleine, aber feine Rolle
gespielt zu haben und in Ihrer Erinnerung auch nach 46 Jahren
noch immer präsent zu sein, wie wir aktuellen Interviews
entnehmen durften.
Dafür danken wir Ihnen, Herr Seeler, und wünschen Ihnen im Namen
des gesamten Vereins alles, alles Gute zu Ihrem 70. Geburtstag.
Bleiben Sie gesund und munter und behalten Sie Ihre Kraft, die
sich seit vielen Jahrzehnten vor allem in Ihrem bewundernswerten
sozialen Engagement zeigt.
www.uwe-seeler-stiftung.de |
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SCW will nach fünf Siegen
in Folge am Sonntag auch dem FC Schalke II die Zähne zeigen
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03.11.2006 |
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Wäre Frank Schulz in dieser Woche nicht
von einer heftigen Grippe heimgesucht worden, könnte sich der
SCW-Trainer wie im siebten Himmel fühlen – oder zumindest wie im
fünften. Denn: Aus den letzten fünf Meisterschaftsspielen hat
Westfalia Herne die Maximalzahl von 15 Punkten erbeutet und den
Oktober somit zu einem wahrlich goldenen Monat werden lassen.
Auch die Zusammenarbeit mit dem neuen Trikotsponsor
Haranni-Clinic, die vor dem letzten Heimspiel gegen Rheine
offiziell präsentiert wurde, passt in dieses Bild.

Auf gute
Zusammenarbeit: SCW-Boss Stieneke mit Prof. Dr. Hinz (links) und
Dr. Ingo W. Paeske von der Haranni-Clinic
Foto: Blank
Was vor Wochen noch undenkbar schien, ist nun schöne Realität:
Die Schlossherren bilden gemeinsam mit Verl, Bielefeld II,
Gütersloh, Lippstadt und dem Top-Favoriten Preußen Münster die
sechsköpfige Spitzengruppe der Oberliga Westfalen. Folglich
wollen die Blau-Weißen alles daran setzen, diesen Status auch am
Sonntag beim FC Schalke 04 II zu verteidigen und nicht als
Verlierer vom Platz zu gehen. Die Stadt Gelsenkirchen darf sich
somit auf einen langen Fußball-Nachmittag freuen: Bevor die
Schalker Profis ab 17 Uhr in der Arena den FC Bayern München zum
Duell bitten, kommt es ab 14.15 Uhr im Fürstenberg-Stadion auf
der Fischerstraße zum nicht minder interessanten Revierderby.
S04-Coach Mike Büskens und sein spielender Co-Trainer, die
lebende Zweitliga-Legende Willi Landgraf, dürfen im Gegensatz zu
ihrem Herner Kollegen nicht zufrieden sein mit dem bisherigen
Saisonverlauf. Zu wechselhaft präsentieren sich die „kleinen“
Knappen in dieser Spielzeit. Zwar gab es einige überzeugende
Vorstellungen, unter anderem bei den Heimsiegen gegen die
Zweitvertretungen aus Bochum und Bielefeld, zugleich aber auch
Ausrutscher wie die 1:4-Pleite bei Aufsteiger Hamm oder die
0:1-Niederlage im letzten Heimspiel gegen Delbrück. Im Gegensatz
zur Westfalia, bei der das Traum-Duo Sami El-Nounou und Michael
Erzen bereits 14 Saisontore bejubeln konnte, ist der Knoten bei
Schalkes Stürmern nach einem Drittel der Saison noch nicht
geplatzt, und so führen Baumjohann, Kunert und Lewejohann die
vereinsinterne Torschützenliste mit gerade einmal drei Treffern
an.
Andererseits darf sich der SCW von diesen Durchschnitts-Werten
nicht einlullen lassen, denn die Statistik besagt auch, dass die
letzten fünf Herner Auftritte bei den Königsblauen trotz zum
Teil guter Leistungen allesamt mit einer Niederlage endeten. Mit
der entsprechenden Unterstützung seiner Fans sollte es aber
durchaus möglich sein, diese Negativ-Serie in der Schalker
Ausweichstätte (die Glückaufkampfbahn wird umgebaut) zu beenden.
Der Weg zum FC Schalke:
Man fährt am besten ab Herne auf die A 42 in Richtung
Gelsenkirchen bis zur Ausfahrt Gelsenkirchen-Hessler, von dort
weiter via Lehrhovebruch in Richtung Gelsenkirchen. Nach ca. 1
km links abbiegen in die Grothusstraße (Richtung GE-Horst). Nach
1,2 km links in die Kranefeldstraße einbiegen. Nach 500 m folgt
ein Kreisverkehr, hier die zweite Ausfahrt wählen in die Straße
Zum Bauverein. Nach ca. 700 m geht es rechts in die
Fischerstraße, wo sich das Fürstenbergstadion befindet, in dem
Schalkes Reserve-Team in dieser Saison seine Heimspiele
austrägt.
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Westfalia Herne
präsentiert im Heimspiel gegen Eintracht Rheine offiziell seinen
neuen Trikotsponsor „Haranni-Clinic“ +++ SCW-Verwaltungsrat
erhält Zuwachs +++ Neuer Sponsorenpool soll aufgebaut werden
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27.10.2006 |
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Nach
der jüngsten Erfolgsserie mit vier Siegen in Folge, insbesondere
dem grandiosen 3:1-Triumph beim bisherigen Spitzenreiter Preußen
Münster, treten die Kicker des SC Westfalia 04 Herne auch im
Oberliga-Meisterschaftsspiel gegen Eintracht Rheine (Sonntag, 15
Uhr) am heimischen Schloss Strünkede mit breiter Brust an. Doch
nicht nur das: Das Trikot des SCW ziert ab sofort das Logo der „Haranni-Clinic“.
Lange hat es gedauert, bis der Herner Traditionsverein einen
neuen Trikotsponsor präsentieren konnte, aber das Warten hat
sich gelohnt, denn: Das Herner Klinik-Zentrum, das unter anderem
auch zahlreiche Bundesliga-Profis des FC Schalke betreut, plant
eine langfristige Zusammenarbeit mit dem SC Westfalia.
Angefangen hat alles im Grunde genommen mit einer verrückten
Idee: „Lasst uns doch über eine Ebay-Versteigerung einen
Trikotsponsor für das DFB-Pokalspiel gegen Erzgebirge Aue
suchen“, schlug Jörg Horstmann vor, einer der vielen
unermüdlichen Helfer des SCW.
Gesagt, getan. Schließlich schreckten die ehrenamtlichen Kräfte
des SCW bislang noch vor keiner außergewöhnlichen Aktion zurück.
Selbstverständlich war diese Ebay-Auktion auch eine Reise ins
Ungewisse, denn niemand konnte garantieren, dass es sich bei den
eingehenden Geboten auch wirklich um seriöse Offerten handelt.
Als mit der „Haranni Zahn-Clinic“ ein renommiertes Herner
Unternehmen das Höchstgebot abgab, war die Freude entsprechend
groß – auch wenn der eine oder andere insgeheim eine höhere
Versteigerungs-Summe erhofft hatte.
Dank der Hartnäckigkeit von Jörg Thauern vom SCW-Verwaltungsrat
wurde jedoch schnell abgesteckt, dass es nicht bei einem
einmaligen Trikot-Sponsoring bleiben wird.
Gemeinsame Aktionen zur Premiere des neuen Sönke-Wortmann-Films
„Deutschland. Ein Sommermärchen“ sowie anlässlich einer
Veranstaltung mit Bundesliga-Schiedsrichter Dr. Markus Merk
ließen sogleich erkennen, wie stark beide Seiten von einer
Zusammenarbeit profitieren können.
Geschäftsführer Prof. Dr. Rolf Hinz, Zahn-Clinic-Leiter Dr.
Wolfgang Koch und Zahnarzt Ingo W. Paeske vereinbarten nun mit
dem SCW-Vorstand eine Kooperation mit der gesamten „Haranni-Clinic“,
die zunächst einmal bis Juni 2007 datiert ist, aber auf Wunsch
aller Beteiligten langfristig Bestand haben soll. Westfalia
Herne wird für die Trikotwerbung von den Medizinern natürlich
eine Finanzspritze erhalten, darüber hinaus sieht die
Zusammenarbeit aber noch viel mehr vor.
So werden es sich Prof. Dr. Hinz und Ingo W. Paeske, der ab
sofort dem SCW-Verwaltungsrat angehört, dank ihrer exzellenten
Kontakte zur Aufgabe machen, einen breit gefächerten
SCW-Sponsorenpool aufzubauen, der den Verein dauerhaft
wettbewerbsfähig macht. Das bisher alleine aus finanziellen
Gründen eher utopische Ziel, im Sommer 2008 nach der Neuordnung
der Ligen die Qualifikation für die neue Regionalliga zu
schaffen, kann bei entsprechendem Erfolg also ein durchaus
realistisches Unterfangen werden.
Vor dem Meisterschaftsspiel gegen Eintracht Rheine werden
Vertreter der „Haranni-Clinic“ gemeinsam mit dem SCW-Vorstand
offiziell über die künftige Zusammenarbeit informieren.
Gespielt wird am Sonntag natürlich auch – und zwar gegen einen
Gegner, der sich ganz klar im Aufwind befindet. Am Ende der
vergangenen Saison nur knapp dem Abstieg entronnen, begann die
neue Spielzeit erneut alles andere als erfolgreich für den FCE.
Eine Niederlage jagte die nächste, und so griffen auch in Rheine
die üblichen knallharten Mechanismen des Geschäfts: Trainer
Siegfried Wolters musste gehen und wurde zunächst durch
Interims-Coach Thomas Runkewitz ersetzt, der dem Team mit einem
überraschenden 1:0-Erfolg in Delbrück neues Leben einhauchte.
Seit zwei Wochen hat nun der 38-jährige Jürgen Prüfer bei der
Eintracht das Sagen. Der ehemalige Trainer von Arminia Bielefeld
II führte sich mit einem 3:0-Sieg gegen RW Ahlen II bestens ein.
Zudem hat der FCE mit dem SCW noch eine offene Rechnung aus der
Vorsaison zu begleichen, setzte es am Schloss seinerzeit doch
eine saftige 0:5-Klatsche für die Rheinenser. Wenn die Elf von
SCW-Trainer Frank Schulz am Sonntag jedoch eine ähnliche
Leistung abrufen kann wie vor einer Woche in Münster, muss sie
definitiv keinen Gegner fürchten.
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SCW trotz erneuter
Personalprobleme gegen Hüls favorisiert +++ Mit einem Sieg kann
die Westfalia in der Tabelle weiter klettern
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13.10.2006 |
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In
der Oberliga Westfalen darf Westfalia Herne am Sonntag (Anstoß:
15 Uhr) im heimischen Stadion am Schloss Strünkede mit dem VfB
Hüls endlich wieder einen Gegner aus der näheren Umgebung
begrüßen.
Dieses reizvolle Duell mit zumindest kleinem Derby-Charakter
lässt die Verantwortlichen des SCW entsprechend auf einen etwas
höheren Zuschauerzuspruch als zuletzt hoffen. Immerhin hat es
die Elf von Frank Schulz, der in dieser Woche interessierten
Nachwuchs in seiner Fußballschule begrüßen durfte, nach zwei
Siegen in Folge mit einem weiteren Erfolg in der Hand, sich im
oberen Drittel der Tabelle festzusetzen.
Doch Vorsicht ist geboten! Die Partie gegen den vom ehemaligen
Schalker „Eurofighter“ Ingo Anderbrügge trainierten VfB wird
sicherlich kein Selbstläufer. Das liegt zum einen an dem
Umstand, dass Trainer Frank Schulz personell erneut nicht aus
dem Vollen schöpfen kann. Stephan Urbainski ist weiterhin
gesperrt, und auch der seit längerem verletzte Adrian Cetera ist
noch nicht wieder einsatzbereit. Da Norman Seidel
(Zahnentzündung) und Christian Grüterich (Handverletzung)
möglicherweise ebenfalls ausfallen, muss die Herner Startelf
wohl erneut einige Umstellungen verkraften.
Rein numerisch kennt VfB-Coach Anderbrügge solche Sorgen nicht,
kann er doch auf einen 40-köpfigen Kader zurückgreifen, der
gleichermaßen für die erste und die zweite Mannschaft gemeldet
wurde. Doch Qualität geht bekanntlich immer noch vor Quantität,
und so sucht der Club händeringend einen adäquaten Ersatz für
seinen Ex-Torjäger Seyfullah Kalaydi. Auch der Abgang von Marco
Schott hat am Badeweiher eine große Lücke hinterlassen, so dass
trotz zahlreicher Neuzugänge bisher nur Tabellenplatz 15 zu
Buche steht. Deshalb soll nun der derzeit vereinslose Stürmer
Miguel Pereira (31, zuletzt Wattenscheid 09) zurückgeholt
werden. Dieser kann dem VfB Hüls am Wochenende gegen den SCW
zwar noch nicht helfen, wohl aber die in Herne bestens bekannten
Ümit Celik (SCW) und Benjamin Reis (DSC Wanne-Eickel), die seit
Juli das VfB-Trikot tragen.
Wie schon gegen Sportfreunde Lotte muss die Westfalia also alle
Kampfkraft aufbringen, um zu verhindern, dass das Gästeteam
ausgerechnet in Herne zurück in die Erfolgsspur findet.
Am Dienstagabend hat der SCW für die kommenden Aufgaben aber
nicht nur Spielpraxis, sondern auch jede Menge Selbstvertrauen
getankt. In einem Testspiel beim einstigen großen
Verbandsliga-Rivalen SSV Hagen, der mittlerweile nach
Finanznöten in der Landesliga beheimatet ist, setzten sich die
Schlossherren nach Toren von Tobias Urban, Michael Erzen und
einem lupenreinen Hattrick von Yakup Köse souverän mit 5:0
durch.
Bereits am Samstag, den 21. Oktober, reist die Herner Westfalia
dann zum Klassiker nach Münster, um sich dort ab 15 Uhr mit dem
„FC Bayern der Oberliga Westfalen“ zu duellieren. Die Preußen
sind finanziell mit einem Vielfachen des Herner Etats gesegnet,
verfügen über einen mit Ex-Bundesligastars wie Ansgar Brinkmann
gespickten Kader und kennen dementsprechend die sofortige
Rückkehr in die Regionalliga als einziges Saisonziel. Dennoch
gibt sich SCW-Coach Frank Schulz gelassen: „Es ist unser
leichtestes Spiel, da wir bei der Münsteraner Profi-Truppe nur
gewinnen können, wir haben absolut nichts zu verlieren“.
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SCW will mit Heimsieg in die kurze
Liga-Pause gehen +++ Am Dienstag folgt das Achtelfinal-Spiel im
Kreispokal
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29.09.2006 |
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Fußball-Oberligist Westfalia Herne hat es nach dem überzeugenden
3:0-Erfolg bei RW Ahlen II nun in der Hand, sich mit Erfolgen in
den Heimspielen gegen die Sportfreunde Lotte (Sonntag, 15 Uhr)
und den VfB Hüls (15. Oktober, 15 Uhr) in der oberen
Tabellenhälfte einzunisten. Sollte sich das Stadion am Schloss
Strünkede analog zum mittelalterlichen Spektakel am vergangenen
Wochenende wieder in eine uneinnehmbare Festung verwandeln,
werden sich die Sorgenfalten von SCW-Trainer Frank Schulz, der
zuletzt auf fünf Stammspieler verzichten musste, sicherlich
glätten. Auch wenn es im kleinen, aber feinen Herner Kader für
jede Position Alternativen gibt, so hat sich spätestens in Ahlen
gezeigt, wie wichtig beispielsweise das Mitwirken eines Michael
Erzen für die Mannschaft ist.
Die Personal-Probleme in der Herner Verteidigung bleiben
allerdings bestehen. Michael Baum muss weiterhin pausieren,
zudem ist der gerade erst genesene Stephan Urbainski nach seinem
Platzverweis in Ahlen gesperrt. So kommt es der Westfalia
natürlich gelegen, dass am nächsten Wochenende kein
Oberliga-Spieltag auf dem Programm steht.
Zwar müssen sich die Schlossherren bereits am Tag der Deutschen
Einheit (Dienstag, 3. Oktober, 15 Uhr) im Achtelfinale des
Kreispokals bei der Spvgg. Horsthausen wieder beweisen, aber
dessen ungeachtet können die angeschlagenen SCW-Akteure
anschließend neue Kräfte sammeln – und darauf hoffen, in der
nächsten Zeit von weiteren Verletzungen verschont zu bleiben.
Beim Gegner SF Lotte, der vor der Saison durchaus zum
erweiterten Kreis der Favoriten gezählt werden konnte, läuft es
derzeit noch nicht nach Plan. Das Team von Trainer Klaus
Bienemann hat sich, bei dreizehn Abgängen und elf Neuzugängen
vielleicht nicht ganz unerklärlich, auf dem Platz nur selten als
Einheit präsentiert. An der Qualität des Kaders kann es
sicherlich nicht liegen, denn mit dem ehemaligen Münsteraner
Lars Mettenbrink haben die Sportfreunde zwar einen Top-Spieler
verloren, zugleich aber mit Florian Dondorf und Julian Lüttmann
zwei Hochkaräter hinzugewonnen. Dennoch setzte es gegen die
Spitzenteams aus Verl und Gütersloh knappe Niederlagen, und auch
gegen Ahlen II und Wattenscheid wurden Punkte liegen gelassen.
Den bislang einzigen Saison-Sieg feierten die
Bienemann-Schützlinge zuhause gegen den SV Lippstadt, dem am
letzten Sonntag jedoch ein peinliches 1:4-Heimdebakel gegen
Aufsteiger Hamm folgte. Es bleibt also zu hoffen, dass der Club
aus dem Tecklenburger Land nicht ausgerechnet in Herne zurück in
die Erfolgsspur findet.
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Verwaltungsratmitglied Bernd Faust tritt zurück
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23.09.2006 |
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Beim
SC Westfalia gibt es übrigens nicht nur personelle Ausfälle auf
dem grünen Rasen, sondern leider auch einen Abgang im „Team
hinter dem Team“. Nach insgesamt sechs Jahren im Verein, davon
jeweils drei Jahren in der Jugend und dreien in Diensten der
ersten Mannschaft, legt Bernd Faust, der auch dem Verwaltungsrat
angehörte, wegen beruflicher Überlastung seine ehrenamtlichen
Tätigkeiten im Verein nieder. Ob es um Werbung,
Öffentlichkeitsarbeit, die Tombola oder auch um Würstchenverkauf
ging – der von den Fans spaßeshalber „El Comandante“ genannte
Faust war stets mit Feuereifer zur Stelle und brachte den Verein
mit oftmals verrückten Ideen immer wieder positiv ins Gespräch.
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Früh übt sich... Frank-Schulz-Fußballschule am Schloss
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22.09.2006 |
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Früh übt sich… wer einmal ein Meisterspieler werden will –
SCW-Trainer Frank Schulz lädt den Nachwuchs in den Herbstferien
wieder in seine Fußballschule ein
Schulferien
sind natürlich immer klasse. Wer für die Herbstferien aber noch
nach einer ganz besonderen Abwechslung sucht, sollte sich den
Zeitraum vom 10. bis zum 13. Oktober ganz dick im Kalender
anstreichen. Dann gastiert Westfalia Hernes Erfolgstrainer Frank
Schulz nämlich wieder mit seiner Fußballschule im Stadion am
Schloss Strünkede – und lädt alle Kinder und Jugendliche im
Alter zwischen sechs und fünfzehn Jahren herzlich dazu ein.
Frank Schulz kann auf eine lange und erfolgreiche Karriere als
Bundesligaspieler zurückblicken. 270 Erstligaeinsätze für den
VfL Bochum, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach
stehen bei ihm zu Buche, und wenn er vom Gewinn des DFB-Pokals
(1988) mit Eintracht Frankfurt, der Deutschen Vize-Meisterschaft
(1992) mit Borussia Mönchengladbach oder seinen fünf Einsätzen
in der Olympia-Auswahl erzählt, bekommt der 45-Jährige noch
heute glänzende Augen. Aber auch als Trainer hat sich Frank
Schulz längst einen Namen gemacht. So führte er Westfalia Herne
über die Verbandsliga-Meisterschaft zurück in die Oberliga,
feierte mit seinem Team im Mai den Gewinn des Westfalenpokals
und den Einzug in die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals.
Erfolge zu feiern macht Spaß – und diese Begeisterung für das
runde Leder möchte er auch an die Kids weitergeben und ihnen
spielerisch das Feuer vermitteln, das Frank Schulz seit jeher
auszeichnet. So werden an allen vier Tagen in Gruppen mit bis zu
15 Kindern von 10 bis 11.45 Uhr und von 13 bis 14.45 Uhr ganz
professionell zwei Trainingseinheiten abgehalten. Dazwischen
wird gemeinsam das Mittagessen eingenommen. Verpflegung und
Getränke sind in der Teilnahmegebühr von 109 Euro pro Person
übrigens ebenso enthalten wie ein Trainingsanzug. Nach vier
Tagen kindgerechter Schulung von Technik, Taktik oder
Torwartspiel klappt es später dann auch garantiert mit Titeln,
Toren und Triumphen – so wie bei Frank Schulz. Eltern können
ihre Kinder unter der Rufnummer 02594/ 791466 oder im
Internet über die Webadresse
www.rebellsport.de für die
Fußballschule anmelden.
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Ein Bekenntnis zur großen
Herner Fußball-Tradition
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07.09.2006 |
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Haranni-Zahn-Clinic ersteigert Trikot-Sponsoring bei
Westfalia Herne bei ebay: "Ein Spaß mit Perspektive"
Ob Westfalia Herne am Samstag, 9. September, Erzgebirge Aue mit
Erfolg die Zähne zeigt, weiß noch niemand. Trotzdem haben die
Traditionskicker schon gewonnen - einen neuen Sponsor, die
Haranni-Zahn-Clinic. Für 2.810,99 Euro ersteigerten die
Klinikchefs Dr. Wolfgang H. Koch und Zahnarzt Ingo W. Paeske -
beide seit 2000 begeisterte Westfalia-Mitglieder - bei ebay den
prominentesten Logo-Platz des Spieltages: die Vorderseite der
schneeweißen Spieler-Trikots. Jörg Thauern, Mitglied des
Westfalia-Verwaltungsrates: "Wir sind stolz, dass sich ein so
renommiertes Herner Unternehmen zu unserem Verein bekennt."

Gesunde Zähne - gesunde
Leistung: Westfalia-Spieler Stephan Urbainski im neuen Look.
Auf Sportzahnmedizin spezialisiert
Das Engagement für den Fußball hat bei den Zahnärzten von der
Schulstraße Tradition, denn in der Haranni-Zahn-Clinic hat man
sich auf Sportzahnmedizin spezialisiert. Seit einigen Jahren
betreuen Dr. Koch und Ingo Paeske namhafte Bundesligakicker von
Schalke 04, darunter Emile Mpenza und Ebbe Sand. Um möglichst
nah am blau-weißen Geschehen zu sein, eröffneten die beiden
Kassenzahnärzte zum 1. September dieses Jahres sogar eine
Praxisfiliale in Gelsenkirchen direkt neben dem Schalker
Vereinsarzt Dr. Thorsten Rarreck. Bei der Fußball-WM 2006 im
Juni war die Haranni-Zahn-Clinic als FIFA-Referenzklinik
buchstäblich rund um die Uhr für zahnmedizinische Notfallhilfe
für Fußballer und Funktionäre in Bereitschaft.

Viel Glück im
DFB-Pokal wünschte Schalke-Abwehrrecke Dario Rodriguez bei einem
Besuch in der Haranni-Zahnclinic
seinem Kickerkollegen Stephan Urbainski von Westfalia Herne. Die
Daumen drücken auch die Clinic-Chefs Ingo W. Paeske
und Dr. Wolfgang H. Koch. Fotos:
Winfried Labus
Harter Kampf und große Leistung
Klinikleiter Ingo W. Paeske zögerte deshalb nicht lange, als er
von der Möglichkeit erfuhr, das Trikotsponsoring der Westfalia
beim DFB-Pokal auf ebay zu ersteigern. "Westfalia Herne ist ein
Traditionsverein, der sich den Weg in den DFB-Pokal mit großer
Leistung hart erkämpft hat", erläutert Paeske die Gründe des
Engagements. Was als Spaß im Internet begann, soll eine
Perspektive bekommen. Paeske sieht im Engagement der Clinic den
Beginn einer längerfristigen Kooperation. Nicht nur
Bundesligagrößen aus der Nachbarstadt, auch die Kicker von
Westfalia Herne sollen in Zukunft von dem KnowHow der
Haranni-Zahnmediziner profitieren, zum Beispiel durch
medizinische Leistungschecks. "Ein Win-Win für beide Seiten"
nennt Paeske die Aktion und träumt schon vom Endspiel in Berlin:
"Schalke gegen Westfalia - das wäre einfach optimal."
Mehr Infos:
www.haranni-clinic.de |
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ERZGEBIRGE AUE: Hernes
DFB-Pokal-Gegner im Portrait
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03.09.2006 |
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Vorstand, Verwaltungsrat und alle weiteren ehrenamtlichen
Mitarbeiter des SC Westfalia rühren seit Wochen die Werbetrommel
für das Sportereignis des Jahres in Herne. Mehr als 2.500 Karten
sind im Vorverkauf für das DFB-Pokalspiel gegen den
Zweit-Bundesligisten Erzgebirge Aue bereits abgesetzt worden.
Zudem soll die voraussichtlich schon am kommenden Mittwoch
erscheinende Sonderausgabe der Stadionzeitung „SCW Report“ mit
der Rekordauflage von 22.000 Exemplaren (!) in Herne und der
näheren Umgebung Interesse für das fußballerische Highlight
wecken. Eines ist klar: Soll am kommenden Samstag (9. September,
14 Uhr) die große Pokal-Sensation gelingen, muss ganz Herne
hinter der Westfalia stehen. Ein hohes Zuschaueraufkommen schon
am Sonntag bei der „Generalprobe“ im Meisterschaftsspiel gegen
den VfL Bochum II (Anstoß 15 Uhr) könnte einen wichtigen Impuls
geben, denn dann wird Aues Trainer Gerd Schädlich
höchstpersönlich im Stadion am Schloss Strünkede zu Gast sein,
um seinen Pokalgegner unter die Lupe zu nehmen. Man kennt es
schließlich nicht erst seit den TV-Übertragungen von
Pokal-Begegnungen des FC St. Pauli am Hamburger Millerntor: Eine
große Kulisse, die den heimischen Außenseiter nach vorne
peitscht und zu Höchstleistungen animiert, ist noch immer das
beste „Gegengift“ gegen die spielerische Überlegenheit einer
höherklassigen Profi-Mannschaft.

Die
Mannschaft des FC Erzgebirge Aue
Bildquelle:
www.fc-erzgebirge.de
Doch auf welche Mannschaft trifft der SCW in seinem ersten
Pflichtspiel gegen einen Verein aus der ehemaligen DDR
eigentlich? Anno 1957 trugen die Schlossherren schon einmal ein
Freundschaftsspiel bei Rotation Leipzig aus, in Pokal oder
Meisterschaft ist es allerdings noch nie zu einem Ost-West-Duell
mit Herner Beteiligung gekommen. Auch wenn dieser Umstand
sechzehn Jahre nach Mauerfall und Wiedervereinigung natürlich
nur noch als interessante Randnotiz herhalten kann, so gibt er
dem Pokalduell dennoch eine besondere Note. Hier nun also ein
kleiner Überblick über die Historie des FC Erzgebirge Aue:
Aufbau in kleinen Schritten
Mit dem Namen Erzgebirge Aue verbinden die Freunde des runden
Leders im Westen gemeinhin nicht unbedingt Titel, Tore und
Triumphe, sondern eher den kurzzeitigen Aufschwung eines
Provinzvereins ohne große Vergangenheit. Doch diese Einschätzung
ist falsch, wie ein Blick in die Fußball-Geschichte verrät. Der
Club verfügt sehr wohl über eine gewisse Tradition,
einschränkend muss man allerdings hinzufügen, dass es den
Anhängern nicht leicht gemacht wurde, sich den jeweils aktuellen
Vereinsnamen zu merken, denn dieser wechselte im Laufe der Zeit
häufiger als der Trikotsponsor eines heutigen Bundesligisten.
Auch in Aue, einer heute lediglich 19.000 Einwohner zählenden
Kreisstadt im Westerzgebirge, begann das Ballsport-Zeitalter
Anfang des 20. Jahrhunderts. Mehrere kleine Vereine wie die
Alemannia oder der SV Aue prägten das sportliche Geschehen der
Region. Als im Jahre 1928 das 29.000 Quadratmeter große
„Städtische Stadion“ errichtet wurde, gab dies den
Fußballspielern der Stadt einen ersten Schub. Der Zweite
Weltkrieg machte allerdings vieles zunichte, was zuvor mühsam
aufgebaut wurde, und so gründeten sich im Jahre 1946 viele
Vereine neu. Dazu gehörte auch die Sportgemeinschaft Aue, die
sich 1948 in die Betriebssportgemeinschaft Pneumatik Aue
umwandelte. Als 1949 mit der SDAG Wismut das größte Unternehmen
des Erzgebirges die Trägerschaft für den Verein übernahm, ging
es mit dem Club unter dem Namen Zentra Wismut Aue steil bergauf.
Da die Sportstätte dank stetig steigenden Zuschauerzuspruchs
langsam aus allen Nähten platzte, wurde 1950 in
rekordverdächtiger viermonatiger Bauzeit ein neues Stadion mit
22.000 Sitzplätzen errichtet, in dem, nach dem damaligen
DDR-Ministerpräsidenten Otto Grotewohl benannt, fortan neben
DDR-Länderspielen auch Leichtathletik-Länderkämpfe ausgetragen
wurden.
Gemeinsame Glanzzeit in den fünfziger Jahren
1951 stieg Wismut Aue in die DDR-Oberliga auf, also drei Jahre,
bevor sich die Herner Westfalia mit dem Aufstieg in die Oberliga
West ebenfalls einen Platz in der höchsten Spielklasse sichern
konnte. Im ersten Jahr erreichte man einen guten siebten Rang,
in ihrer zweiten Oberliga-Saison drehten die Wismut-Kicker dann
richtig auf. Erst eine 2:3-Niederlage nach Verlängerung im
Entscheidungsspiel gegen Dynamo Dresden verhinderte den
Meistertitel. Auch 1954/55, ab sofort unter dem Namen SC Wismut
Karl-Marx-Stadt, langte es nur zur Vize-Meisterschaft, aber als
Trost kürte man sich in dieser Spielzeit erstmalig zum
DDR-Pokalsieger. Wismut war nun ein Sieger-Team, das gestärkt in
die Saison 1955/56 ging und prompt auch in der Meisterschaft
triumphierte. Einmal in Fahrt gekommen, ließ sich der SC in den
Jahren 1957 und 1959 erneut von niemandem aufhalten und gewann
verdientermaßen seinen zweiten und dritten Meister-Titel.
Bekanntlich setzte Westfalia Herne Ende der fünfziger Jahre
unter Trainer Fritz Langner ebenfalls zum Höhenflug an und
feierte 1959 mit dem Gewinn der Westdeutschen Meisterschaft den
größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Wismut setzte mit drei
Teilnahmen am Europapokal der Landesmeister noch weitere
Duftmarken in der Welt des Fußballs. Herausragende Akteure in
dieser Epoche waren Spieler wie Willi Tröger, Heinz Satrapa,
Bringfried Müller oder Armin Günther.
Stillstand auf gehobenem Niveau
Zwar konnte der Verein, der sich 1963 in BSG Wismut Aue
umbenannte, in der Folgezeit nie mehr an diese Glanzzeit
anknüpfen (noch eine Parallele zur Herner Westfalia...), aber
bis zum Jahre 1990 verteidigten die Veilchen - die heutigen
Vereinsfarben Lila und Weiß trägt man seit 1966 - ihren Status
der Erstklassigkeit mit unglaublicher Hartnäckigkeit. 1975 und
1981 gelang der Klassenerhalt nur dank fremder Schützenhilfe,
aber ähnlich wie im Westen seinerzeit der VfL Bochum schienen
die Betriebssportler unabsteigbar zu sein. Mitte der achtziger
Jahre ging es kurzzeitig sogar wieder bergauf, und so bescherten
zwei vierte Plätze dem Verein 1985 und 1987 jeweils die
Teilnahme am UEFA-Cup. Im Sommer 1990, nur wenige Monate vor der
offiziellen Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten, war
sowohl im Westen als auch im Osten Schluss mit einer
jahrzehntelangen Serie. Während die Herner Westfalia aus der
Oberliga Westfalen abstieg und damit zum ersten Mal in der
Vereinsgeschichte nur noch viertklassig war, erwischte es in der
letzten Saison der DDR-Oberliga auch Wismut Aue.
Erfolgreicher Neubeginn im DFB-Ligabetrieb
Nach dem Abstieg in die Zweitklassigkeit – man firmierte jetzt
als FC Wismut Aue - folgte 1991 die bittere Erkenntnis, bedingt
durch die Eingliederung in die Ligenstruktur des DFB plötzlich
nur noch drittklassig zu sein. Auch unter einem bekannten
West-Trainer wie Klaus Toppmöller gelang 1992 der ersehnte
Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht, immerhin aber die noch
heute gültige Umbenennung in FC Erzgebirge Aue (das
Otto-Grotewohl-Stadion heißt seitdem Erzgebirgsstadion). Rang
drei reichte in der Saison 1993/94, um die Qualifikation für die
neu installierte Regionalliga Nordost zu schaffen, in der man
sich in den folgenden Jahren stets im oberen Tabellendrittel
behaupten konnte. 1997 verpasste man als Zweiter hinter Energie
Cottbus den Aufstieg in die 2. Bundesliga nur knapp.
Mit Gerd Schädlich, der den Verein 1999 übernahm, fanden die
Verantwortlichen endlich einen Trainer, der über das Sieger-Gen
verfügte. Er führte Aue im Jahre 2000 prompt zum ersten Gewinn
des Sachsenpokals, und in der Meisterschaft qualifizierte sich
das Team als Dritter für die künftig nur noch zweigeteilte neue
Regionalliga. In den Jahren 2001 und 2002 machten die
Schädlich-Schützlinge den Titel-Hattrick im Sachsenpokal
perfekt, und zur Überraschung aller Experten gelang 2003 nach
zwei vorangegangenen Mittelfeldplatzierungen als Meister der
Regionalliga Nord der Aufstieg in die 2. Bundesliga.
Auf Anhieb eine feste Größe in der 2. Bundesliga
Zunächst als Tabellen-Achter und dann zweimal hintereinander als
Siebter bewies Erzgebirge Aue selbst im Profi-Bereich seine
Klasse, die sich auch in der internationalen Erfahrung
zahlreicher Akteure widerspiegelt. Mit Andrzej Juskowiak (39
A-Länderspiele für Polen), Miso Brecko (6A für Slowenien),
Richard Dostalek (5 A für Tschechien), Tomasz Kos (3 A für
Polen), Russi Petkov (2 A für Bulgarien) und David Siradze (2 A
für Georgien) tummeln sich sage und schreibe sechs
Nationalspieler im Aufgebot der Lila-Weißen, mit Tomasz Bobel,
Uwe Ehlers, René Trehkopf, Tom Geißler, Daniel Jungwirth,
Christian Lenze und Hendrik Liebers zudem zahlreiche weitere
Kicker mit Erstligaerfahrung. Bekanntester Auer Spieler ist
natürlich Andrzej Juskowiak. Der 35-Jährige hat in Diensten von
Borussia Mönchengladbach, VfL Wolfsburg, Energie Cottbus,
Olympiakos Piräus und Sporting Lissabon für manche Unruhe im
gegnerischen Strafraum gesorgt und strahlt noch immer Torgefahr
aus. So sorgte er am 1. Spieltag der noch jungen Saison 2006/07
mit seinem Kopfballtreffer zum 1:0 gegen die Spvgg. Unterhaching
für einen gelungenen Auftakt. Bei der anschließenden
0:1-Niederlage im Ost-Derby bei Hansa Rostock zeigten die
Erzgebirger vor allem im Spiel nach vorne Schwächen und verloren
letztlich verdient. Auch in Duisburg musste man sich – übrigens
vor den Augen der versammelten Mannschaft des SC Westfalia – mit
2:4 geschlagen geben. Dennoch zeichnet sich schon jetzt ab, dass
Gerd Schädlich wohl auch im achten Trainerjahr in Aue keine
Probleme haben wird, mit seinem Team am Ende einen gesicherten
Mittelfeldplatz zu erreichen. |
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Neue
Pokal-Hymne des SCW wird Freitag an ungewöhnlichem Ort live
vorgestellt +++ Ebay-Auktion erfolgreich angelaufen
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29.08.2006 |
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Ein Besuch der HEM-Tankstelle an
der Bochumer Straße lohnt sich übrigens am Freitag, 1.
September, ganz besonders. Ab 20 Uhr lädt Tankstellen-Pächter
Telkemeyer gemeinsam mit dem SCW zu einer wahrlich nicht
alltäglichen Performance ein. Trio Poseidon, die „Haus-
und Hofband“ des Clubs, hat sich nicht auf den Lorbeeren
ausgeruht, die der Gruppe nach Erstellung des Westfalia-Hits
„Herne ist die geilste Club die Welt“ zuteil wurden, sondern
rechtzeitig zum großen Event in den Herner Highway Studios eine
neue Pokal-Hymne mit dem Titel „Herne ist dabei“ produziert.

Trio Poseidon
präsentiert den neuen "SCW-Pokalspiel-Hit"
Auf einer kleinen Bühne werden
die jungen Musiker die Songs live bei HEM präsentieren. Doch
nicht nur das. Auch die Spieler des SC Westfalia haben sich
angekündigt, um den Fans anschließend für einen Plausch zur
Verfügung zu stehen. Darüber hinaus wird das offizielle
Pokal-Motto auf extra angefertigten T-Shirts vorgestellt. Zu
diesem Zweck „reist“ der SCW-Fan-Shop mit den neuen Motto-Shirts
im Gepäck an.
Am Freitagabend endet um 22.06
Uhr auch die vor einer Woche gestartete Ebay-Auktion, mit der
Westfalia Herne die Trikotwerbung für das Pokalspiel gegen
Erzgebirge Aue meistbietend versteigert. Bereits am Sonntag
wurde von einem Interessenten die Marke von 2.000 Euro geknackt,
man darf also gespannt sein, welches Unternehmen am Ende die
Nase vorn haben wird. Die Auktion ist über folgenden Link zu
erreichen:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=230021599048 |
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Schon 2.500
Pokal-Karten im Vorverkauf abgesetzt +++ Auch WDR 2 berichtet
live vom Schloss
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29.08.2006 |
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Zwar heißt der Gegner nicht Bayern, Bremen,
Schalke oder Dortmund – 27 Jahre Enthaltsamkeit haben die Herner
Fans dennoch so richtig scharf gemacht auf den ersten
DFB-Pokal-Auftritt der Westfalia seit 1979. Es wird in diesem
Jahr sicherlich das größte Sportereignis auf Herner Boden sein,
wenn der SCW sich am Samstag, 9. September, ab 14 Uhr in der 1.
Hauptrunde mit dem Zweit-Bundesligisten Erzgebirge Aue misst.
Eine entsprechende mediale Würdigung ist sicher: Neben dem
MDR-Fernsehen, das eine rund fünfzehnminütige Zusammenfassung
der Partie in der Sendung „Sport im Osten“ ausstrahlen will, hat
sich mittlerweile auch der Radiosender WDR 2 angekündigt, um
live vom Schloss Strünkede zu berichten.
Auch der lokale Radiosender Herne 90acht wird dafür sorgen, dass
die Hörer nichts verpassen. Reporter Mathias Gerth wird am 9.
September in einer Sondersendung live aus dem Stadion am Schloss
Strünkede berichten.
Radio Herne 90acht berichtet auch ausführlich über die
Vorbereitungen auf dieses Spiel.

Fehlt also als festlicher Rahmen nur noch eine stattliche
Zuschauerkulisse – und die scheint nach den bisherigen
Vorverkaufszahlen ebenfalls gewiss zu sein. Pächter Frank
Telkemeyer von der Herner HEM-Tankstelle an der Bochumer Straße
konnte
am vergangenen Samstag
Eintrittskarte Nummer 2.500 an den Mann bringen – und staunte
nicht schlecht, als sich der Käufer als echter „Insider“
entpuppte. So handelte es sich bei dem Abnehmer um den
ehemaligen SCW-Fußballer Michael Heikhaus, der Ende der 80er
Jahre für den Verein spielte. Als 2.500ster Kunde musste er
letztlich nicht einmal seine Geldbörse zücken, denn in Absprache
mit dem Club gab es das „Jubiläums“-Ticket kostenlos – und einen
Fan-Schal obendrein.
Die meisten Karten wurden nach
Auskunft des Vereins für die Tribüne erworben. Da hierfür
insgesamt nur 2.800 Tickets zur Verfügung stehen, appelliert der
SC Westfalia nochmals an alle Interessierten, sich möglichst im
Vorverkauf mit Karten einzudecken. |
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SCW startet
große Ebay-Auktion anlässlich des DFB-Pokalschlagers gegen
Erzgebirge Aue: Wer möchte sein Unternehmen werbewirksam
bundesweit ins Rampenlicht rücken?
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23.08.2006 |

Seit dem späten Dienstagabend wartet Fußball-Oberligist
Westfalia Herne zudem mit einer außergewöhnlichen Ebay-Auktion
auf. Über den Link
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=230021599048
wendet sich der Traditionsverein an interessierte Unternehmer,
die dort nach Beendigung der Auktion (Freitag, 1. September,
22.06 Uhr) bei erfolgreichem Höchstgebot das Recht erwerben, im
Spiel gegen den dreifachen DDR-Meister und mehrfachen
Europapokal-Teilnehmer Aue auf den Trikots des SCW für das
eigene Unternehmen zu werben.
Der Auktionsgewinner wird im Rahmen einer Pressekonferenz
öffentlich präsentiert, darf sich also bereits im Vorfeld der
Partie einer enormen Werbewirksamkeit sicher sein. Da der MDR im
Rahmen seiner Sendung „Sport im Osten“ eine rund
fünfzehnminütige Zusammenfassung des Pokalspiels ausstrahlen
möchte, kann der Trikotsponsor des Tages in Kombination mit der
Berichterstattung auch in der überregionalen Presse von einer
bundesweiten Medien-Präsenz profitieren.
Weitere Informationen sind unter dem oben angegebenen Link
abrufbar.
Da die Anzahl der Tribünen-Karten auf 2.800 limitiert ist,
empfehlen die Verantwortlichen des SCW in Anbetracht der
bisherigen Verkaufszahlen, sich unbedingt im Vorverkauf mit
Eintrittskarten zu versorgen. Dies ist entweder online möglich
(nur Vollzahler), aber auch montags bis freitags von 18 bis
19 Uhr im SCW-Clubhaus im Stadion sowie während der normalen
Geschäftszeiten bei Salon Driemler (Bahnhofstraße 106),
Uhren Stegemann (Mont-Cenis-Straße 289), den Herner
Sonntagsnachrichten (Behrensstraße 10), bei Sportinho
Sport (Roonstraße 23), in den Gaststätten Nils
(Freiligrathstraße 21) und Ritterstuben (Kaiserstraße
101) sowie an den beiden HEM-Tankstellen (Sodinger Straße
18, Bochumer Straße 110).
Die Tribünen-Karten kosten jeweils 15 Euro (Vollzahler) bzw. 12
Euro (Teilzahler), Stehplatz-Tickets sind für neun bzw. sechs
Euro erhältlich.
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Stadion-Sonderheft in fünfstelliger Auflage geplant
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23.08.2006 |

Das DFB-Pokalspiel des SC Westfalia 04 gegen den
Zweit-Bundesligisten Erzgebirge Aue rückt immer näher (Samstag,
9. September, 14 Uhr), und damit wächst bei Fans und
Vereinsoffiziellen auch die Vorfreude auf das wohl größte
sportliche Ereignis in der Geschichte des SCW seit 27 Jahren. Im
Stadion am Schloss Strünkede laufen die Vorbereitungen auf
Hochtouren, aber auch abseits des Herner „WM-Rasens“ wird eifrig
gewerkelt.
So arbeiten der Historiker und Vereins-Chronist Ralf Piorr,
Pressesprecher Ralf Jelitto, Stadionsprecher Klaus Wissing und
mehrere SCW-Verwaltungsratsmitglieder (u.a. Georg Ortmann, Bernd
Faust, Ralf Cremer) derzeit an einem umfangreichen
Stadion-Sonderheft, das die Herner Bevölkerung in farbiger
Aufmachung und in einer fünfstelligen (!) Auflage auf den ersten
offiziellen „Ost-West-Vergleich“ im Fußball auf Herner Boden
einstimmen soll.
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SCW startet nun auch
Online-Verkauf der begehrten Pokal-Tickets gegen Erzgebirge Aue
+++ MDR plant längere Berichterstattung
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18.08.2006 |

Für den mit Spannung erwarteten Auftritt des SC Westfalia in der
1. Hauptrunde des DFB-Pokals hat der Verein nun auch einen
Online-Verkauf der Tickets gestartet. Auf der offiziellen
Vereins-Homepage www.westfalia-herne.de können unter der Rubrik
„DFB-Pokal-Karten“ ab sofort Vollzahlerkarten (Tribüne 15 Euro,
Stehplatz 9 Euro) gegen Vorkasse (Überweisung des
Eintrittspreises plus 1,10 Euro Portokosten) bestellt werden.
Eintrittskarten können natürlich auch weiterhin am Sonntag
während des Spiels im Stadion erworben werden sowie während der
Geschäftszeiten bei Salon Driemler (Bahnhofstraße 106), Uhren
Stegemann (Mont-Cenis-Straße 289), den Herner
Sonntagsnachrichten (Behrensstraße 10), bei Sportinho Sport
(Roonstraße 23), in den Gaststätten Nils (Freiligrathstraße 21)
und Ritterstuben (Kaiserstraße 101) sowie an den beiden
HEM-Tankstellen (Sodinger Straße 18, Bochumer Straße 110).
Aus dem Erzgebirge hat sich bisher eine rund 200-köpfige
Fan-Schar angekündigt. Man darf gespannt sein, wie viele
Gästefans insgesamt die weite Reise ins Ruhrgebiet antreten
werden. Als sicher gilt, dass es im Fernsehen bundesweit
Ausschnitte von der Begegnung geben wird. Wie der MDR im Vorfeld
gegenüber Offiziellen des SCW verlauten ließ, erwägt man sogar
eine bis zu 15-minütige Zusammenfassung des Spiels in der
Sendung „Sport im Osten“. |
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SCW mit Optimismus gegen Bielefeld II +++ Terminverschiebungen
im Ligabetrieb
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18.08.2006 |
Nach einer überaus erfolgreichen
Vorbereitung, gekrönt vom erneuten Gewinn des
Cranger-Kirmes-Cups, ist die Herner Westfalia durchwachsen in
die neue Saison gestartet. Zwar kann Trainer Frank Schulz mit
dem 2:2 im Revierderby bei der Spvgg. Erkenschwick zum Auftakt
sicherlich sehr gut leben, doch die deprimierende 1:7-Pleite
gegen den Regionalligisten Borussia Dortmund II in der 1. Runde
des Westfalenpokals hat natürlich weh getan. Der große
Pokal-Traum, der den SCW während der gesamten letzten Saison
positiv begleitete, ist in dieser Saison damit schon frühzeitig
geplatzt.
Nach einer intensiven Aussprache am Mittwochabend, in der Fehler
schonungslos aufgedeckt und analysiert wurden, gehen Spieler und
Trainer mit berechtigtem Optimismus in das 1. Oberliga-Heimspiel
am Sonntag gegen die Zweitvertretung des Bundesligisten DSC
Arminia Bielefeld (15 Uhr, Stadion am Schloss Strünkede). Zwar
ist durchaus möglich, dass Gäste-Trainer Dr. Jörg Weber – in der
letzten Spielzeit noch in Diensten des FC Gütersloh 2000 – den
einen oder anderen Spieler aus Thomas von Heesens
Bundesliga-Kader in sein Team einbauen wird, doch das dürfte die
Schlossherren eher noch beflügeln in ihrem Unterfangen, sich für
die am Dienstag erlittene Schmach zu rehabilitieren.
Im Anschluss an diese Partie ergeben sich für den SCW einige
Terminverschiebungen im Ligabetrieb. So findet die nächste
Auswärtsbegegnung in Emsdetten bereits am Samstag, den 26.
August (15 Uhr), statt – übrigens auf Wunsch des SC Westfalia.
Das Team möchte tags darauf in Duisburg gemeinsam Pokalgegner
Erzgebirge Aue bei dessen Zweitliga-Auftritt gegen den MSV unter
die Lupe nehmen.
Der Herner Pokalhit am 9. September ist auch der Grund, weshalb
das Auswärtsspiel beim SC Verl erst am Mittwoch, den 13.
September (18.30 Uhr) stattfinden kann. Die Begegnung beim
Top-Favoriten Preußen Münster wurde indes um einen Tag auf
Samstag, den 21. Oktober (15 Uhr), vorverlegt.
Noch keinen Termin gibt es derzeit für den ersten Auftritt der
Schulz-Elf im diesjährigen Kreispokal. Nach einem Freilos in der
1. Runde muss der SCW nun beim B-Ligisten Borussia Pantringshof
antreten. |
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DFB legt Spieltermin für
die 1. Pokal-Hauptrunde fest – SCW empfängt Aue samstags +++
Vorverkauf für Hernes größten Pokalfight seit 27 Jahren startet
am Samstag +++ Infostand auf der Bahnhofstraße stimmt auf
Saisonbeginn ein
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11.08.2006 |

Es ist soweit! Am
frühen Mittwochabend hat der DFB die Ansetzungen für die 1.
Hauptrunde im DFB-Pokal bekannt gegeben. Der SC Westfalia
empfängt den Zweit-Bundesligisten Erzgebirge Aue, in dessen
Kader sich immerhin sechs Nationalspieler u.a. aus Tschechien
und Polen tummeln, am Samstag, den 9. September, ab 15 Uhr am
Herner Schloss Strünkede zum großen Pokal-Fight.
Zwar befanden
sich im Lostopf durchaus attraktivere Gegner, doch Trainer Frank
Schulz und seine Mannen wollen vor einer hoffentlich stattlichen
Kulisse alles daran setzen, um die Sensation zu schaffen und in
die 2. Hauptrunde einzuziehen – in der Hoffnung, so vielleicht
doch noch auf Bayern, Bremen oder Schalke treffen zu können.
Um lange Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden, startet der SCW
am Samstag den Vorverkauf für die Partie gegen den dreifachen
DDR-Meister und mehrfachen Europapokal-Teilnehmer Aue. Tickets
können bei
- Salon
Driemler (Bahnhofstraße 106)
- Uhren
Stegemann (Mont-Cenis-Straße 289)
- den Herner
Sonntagsnachrichten (Behrensstraße 10),
- bei
Sportinho Sport (Roonstraße 23),
- in den
Gaststätten Nils (Freiligrathstraße 21) und
- Ritterstuben
(Kaiserstraße 101)
- sowie an den
beiden HEM-Tankstellen (Sodinger Straße 18, Bochumer Straße
110) erworben werden.
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Der Preis
für Vollzahler beträgt pro Ticket 15 Euro (Tribüne) bzw. 9
Euro (Stehplatz), ermäßigte Karten kosten 12 Euro (Tribüne)
bzw. 6 Euro (Stehplatz).
Um die Herner Bevölkerung auf die am Sonntag mit dem
Revierschlager bei der Spvgg. Erkenschwick beginnende
Oberliga-Saison einzustimmen, richten Verwaltungsrat und
Fan-Club des SC Westfalia am Samstag einen Info-Stand auf
der Bahnhofstraße ein. Ab 10.30 Uhr können dort zum einen
die ersten Tickets für das DFB-Pokalspiel gegen Aue erworben
werden, zum anderen aber auch zahlreiche Fan-Artikel.
Darüber hinaus haben sich einige Spieler aus dem SCW-Kader
angekündigt, um Fragen der Fans zu beantworten.
Nach dem Sonntags-Derby am Stimberg bleibt den
Schloss-Herren keine Zeit zum Durchschnaufen, denn schon am
Dienstag, den 15. August, muss sich die Schulz-Elf in der 1.
Runde des Westfalen-Pokals ab 18 Uhr daheim gegen den
Regionalligisten Borussia Dortmund II durchsetzen, um den
Traum von der Titelverteidigung nicht vorzeitig begraben zu
können.
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SCW-Spieler am Donnerstag
beim Fußball-Tag am Steinmeister Bierpavillon auf Crange –
Verlosung der allerersten Eintrittskarte für das Pokal-Spiel
gegen Aue
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09.08.2006 |
Am Donnerstag ab
20.30 Uhr präsentiert sich ein Teil des SC Westfalia-Kaders beim
Fußball-Tag am Kult-Bierstand „Steinmeister“. In einem Interview
stellen sich dann Co-Trainer Charly Neumann, der sportliche
Teamkoordinator Andre Dohm, Hasan Sürgit, sowie Neuverpflichtung
Tim Gebauer den sportlichen Fragen eines Moderators.
Hinsichtlich des am Sonntag bevorstehenden Saisonstarts gegen
die Spvgg Erkenschwick, sowie des am Dienstag den 15. August
stattfindende Pokal-Spiel gegen den Regionalligisten BVB II wird
es sicherlich auch einige Neuigkeiten zur 1. Hauptrunde des
DFB-Pokals mit SCW- Beteiligung geben. Direkt vor Ort wird dann
am morgigen Abend die allererste Eintrittskarte (Ehrenkarte) für
den 9. bzw. 10. September verlost.
Wer daran interessiert ist, sollte sich über das Gesamtalter der
interviewten Spieler schlau machen. Kleiner Tipp: Die Website
weiß mehr!
Besonderes Highlight, an dem zur Zeit noch gebastelt wird, soll
der Live- Auftritt des TRIO POSEIDON´s mit der SCW-Hymne „Herne
is die geilste Club die Welt“ sein.
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Spitzenspiel der 1. Runde
im Westfalenpokal neu terminiert
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04.08.2006 |
Für den SC Westfalia
wird es langsam wieder ernst. Nicht nur der Meisterschaftsstart
mit dem immergrünen Revierderby bei der Spvgg. Erkenschwick
(Sonntag, 13. August), rückt näher, sondern auch der Start in
die Pokalwettbewerbe.
Glücksgöttin Fortuna hatte es wahrlich nicht gut gemeint mit dem
SCW. Statt mit einem Hammergegner der Größenordnung Bayern,
Bremen oder Schalke muss die Schulz-Elf am zweiten
September-Wochenende in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals mit
Erzgebirge Aue vorlieb nehmen, während man im Westfalenpokal auf
dem Weg zur Titelverteidigung mit dem Regionalligisten Borussia
Dortmund II gleich den dicksten Brocken aus dem Weg räumen muss.
Schwarzmaler haben bei den Blau-Weißen derzeit allerdings den
falschen Farbtopf gewählt, denn rund ums Schloss blickt man den
beiden Aufgaben immer optimistischer entgegen. Zwar verbindet
man mit dem Erzgebirge allgemein eher fußballerisches Ödland,
aber vor seiner Umbenennung konnte Wismut Aue immerhin drei
DDR-Meistertitel feiern, nahm ebenso oft am Europapokal der
Landesmeister und zudem in zwei Spielzeiten am UEFA-Cup teil.
Aktuell tummeln sich sage und schreibe sechs Nationalspieler im
Kader von Trainer Gerd Schädlich, und diese stammen immerhin aus
Tschechien, Polen, Bulgarien, Slowenien und Georgien. Freilich
hätte man in Herne gerne einen Makaay, Klose oder Lincoln
bewundert, aber auch ein Andrzej Juskowiak (u.a. Gladbach,
Wolfsburg, Olympiakos Piräus, Sporting Lissabon) ist sicherlich
nicht zu verachten. Zudem besteht gegen Aue zumindest eine
minimale Chance auf eine Pokalsensation, und dann würden die
Karten (bzw. Lose) in der 2. Hauptrunde noch einmal ganz neu
gemischt. Also, alles nur eine Frage der Sichtweise…
Nur wenige Wochen, nachdem Dortmunder Hooligans in Herne
wüteten, muss sich der SCW im Westfalenpokal erneut mit der
Zweitvertretung des BVB messen. Diese sportlich reizvolle, aber
ebenso brisante Partie wird am Dienstag, den 15. August, um 19
Uhr im Stadion am Schloss Strünkede angepfiffen. Ursprünglich
sollte dieser Pokalknüller laut Rahmenterminplan bereits am 6.
August ausgetragen werden, aber da Dortmund am Freitagabend mit
einem Heimspiel gegen Kickers Emden die neue Regionalliga-Saison
eröffnet und der SC Westfalia am Samstag in der Finalrunde des
Cranger Kirmes Cup aktiv ist, einigten sich die Verantwortlichen
beider Vereine am Dienstagabend auf eine Verlegung des
Gipfeltreffens.
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Krombacher-Pokal: SCW
gegen Amateure des BVB
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18.07.2006 |
Auch bei der
gestrigen Auslosung des Krombacher-Pokals hatte der SCW kein
Losglück, denn man startet direkt mit einem Heimspiel gegen die
Amateure von Borussia Dortmund, womit man den einzigen
Regionalligist der Regionalgruppe 3, in der sich der SCW
zunächst befindet, zugelost bekam. Laut FLVW soll die Partie am
6. August im Stadion am Schloss Strünkede stattfinden.
Erst im letzten Spiel der abgelaufenen Oberliga-Saison spielte
der SCW gegen die Amateure des BVB und konnte dank eines
Treffers von Mykola Makarchuk ein 1:1-Unentschieden erzielen.
Überschattet wurde die Partie damals jedoch von randalierenden
Dortmunder Hooligans.
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SCW
am Samstag
gegen Nordrhein
Oberligisten Schwarz-Weiß-Essen +++ Verein schenkt
Neu-Mitgliedern Eintrittskarte für das DFB-Pokal-Spiel
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14.07.2006 |
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Am Samstag, um 17.00 Uhr startet ein weiteres
Vorbereitungs-Spiel gegen den Oberligisten ETB
Schwarz-Weiß-Essen, der direkt nach gestartetem Trainingsauftakt
vor zwei Wochen einen starken Gegner empfing: Gegen den
Aufsteiger der 2. Bundesliga Rot-Weiß Essen verlor man zwar mit
0:2, zeigte sich aber vor 950 Zuschauern ambitioniert und
leidenschaftlich.
Mit Christian Petereit aus der zweiten Mannschaft von Schalke 04
hat man sich zusätzlich hochkarätig verstärkt. Zusätzlich wird
man mit Keeper Marcel Johns auch einen alten Bekannten der
SCW-Jugend wieder sehen können. Der Eintrittspreis beträgt 3
Euro bei freier Platzwahl.

Eine weitere Verstärkung des Gesamtvereins soll in Form einer
Mitglieder-Offensive am Wochenende stattfinden. Als besonderes
Bonbon bietet der Verein jedem der am Samstag oder Sonntag
Mitglied der Fußballabteilung wird eine Eintrittskarte für das
kommende DFB-Pokalspiel. Bei einem Jahresmitgliedsbeitrag von 74
Euro kann jeder bereits ca. 20 Euro sparen. Hinzu kommt, dass
jedes Mitglied Teilzahler wird und somit weitere 40 Prozent
Vergünstigung erhält. Außerdem berechtigt der Mitgliedsausweis
zu vielen Rabatten in Geschäften in und um Herne. |
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Sonntag fiebert der SCW im Stadion der Pokalauslosung in der ARD
Sportschau entgegen +++ Fan-Tag im Stadion +++ Mannschaft kickt
gegen Fans
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12.07.2006 |
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Wie heißt es so schön in Grönemeyers WM-Song „Zeit, dass sich
was dreht“. Zeit nun endlich auch, dass sich die 64 Kugeln zur
Auslosung der ersten DFB-Pokalrunde drehen, um endlich die
Spannung aller SCW-Fans, hinsichtlich des zu erwartenden
Bundesligisten, zu lösen.
„Suche Karten für das Spiel SCW gegen FC Bayern München“: So
oder ähnlich könnten am Sonntagabend gegen 18.30 Uhr die ersten
Anfragen für das Spiel des SCW am 9./10. September lauten.

SCW-Fans in froher
Erwartung auf die DFB-Pokalauslosung
Um die Zeit vor der Auslosung sinnvoll zu füllen, laden der
SCW-Fan-Club und der Verwaltungsrat Sonntag ab 13.00 Uhr zum 1. Fan-Tag
ein und sprechen hiermit vor allem diejenigen an, die bisher
immer Fan und/oder Mitglied werden wollten. Am Samstag, 15.07.
und Sonntag 16.07. besteht die Möglichkeit zu interessanten
Konditionen Mitglied zu werden. Zusätzlich werden an beiden
Tagen Dauerkarten für die Saison 2006/2007 zu erwerben sein.
Sonntags ab 17.00 Uhr wird dann gemeinsam mit Fans, Trainer und
Mannschaft an mehreren Fernsehern der Auslosung entgegen
gefiebert und anschließend per Mikro diskutiert. Für das
leibliche Wohl ist ausreichend gesorgt.
Des weiteren ertönt am Sonntag um 14.00 Uhr der Anpfiff zum traditionellen
Fußball-Spiel „Fans gegen den SCW-Kader“. Jeder der einen ganz
besonderen Kontakt zur Mannschaft sucht – also hautnahen –
sollte an diesem Tag seine Fußball-Schuhe mitbringen. Bereits am
Samstag findet im Rahmen der Mannschaftsvorstellung (15.00 Uhr) das Spiel
gegen ETB Schwarz-Weiß Essen statt. Anstoß der Partie erfolgt um
17.00 Uhr.
Nach der Zulosung am Sonntag startet der Verein eine offizielle
DFB-Pokal-Motto-Suche á la „Wir sind Pokal“. Jeder kann
teilnehmen und möchte seinen Slogan schnellstmöglich an die
Internetadresse info@westfalia-herne.de senden oder eine
Postkarte mit dem Stichwort „Pokal-Motto“ an SC Westfalia 04
Herne e.V., Abteilung Fußball, Postfach 101863, 44608 Herne
schicken. Das überzeugendste Motto wird als offizielles
Fan-Shirt vorgestellt und in einer 500er Auflage gedruckt, um
anschließend in den Verkauf zu gehen. Der kreative Gewinner
erhält eine Dauerkarte für die kommende Saison 2006/2007.
Außerdem wird ein Kamera-Team im Stadion zu Gast sein, um vor
und nach der Auslosung Eindrücke und Emotionen festzuhalten. Bei
Zulosung eines attraktiven Gegners werden die Bilder tags darauf
vom WDR mit Trainer und Vorstands- Interviews ergänzt und
abends im Rahmen der Lokalzeit gesendet.
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Edin Terzic wechselt zur SG Wattenscheid
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26.06.2006 |
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Edin
Terzic wechselt zur Saison 2006/2007 zum Ligakonkurrenten und
Regionalligaabsteiger SG Wattenscheid 09. Laut SGW-Trainer Frank
Wagener ist Terzic für die rechte Außenbahn vorgesehen. Edin
absolvierte in der abgelaufenen Saison 30 Spiele für den SCW und
erzielte dabei 3 Tore. Der SCW wünscht dem
Westfalenpokalfinal-Torschützen alles Gute für die Zukunft.
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Westfalia Herne gibt weitere
Neuzugänge bekannt +++ 21-köpfiger SCW-Kader der Spielzeit
2006/2007 ist nun komplett +++ Vorbereitungsplan steht
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07.06.2006 |
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Westfalia Herne hat
nun auch die letzten noch offenen Positionen hinsichtlich der
Zusammenstellung des 21-köpfigen Kaders für die
Oberliga-Spielzeit 2006/2007 besetzt. Nach den bereits bekannten
Verpflichtungen der beiden Abwehrspieler Michael Baum (Vorwärts
Kornharpen) und Tim Gebauer (Mengede 08/20), des
Mittelfeldspielers Tobias Urban (RW Oberhausen II) und des
Stürmers Christian Grüterich (RW Ahlen II), stößt noch ein
weiteres Spieler-Quartett zum SCW.
Prominentester Neuzugang ist dabei sicherlich Stephan Dragowich.
Der 31-jährige Innenverteidiger kehrt nach drei Jahren bei der
SG Wattenscheid 09 zur Westfalia zurück, für die er noch unter
seinem alten Namen Stephan Urbainski gespielt hatte. Dragowich
konnte sich in der abgelaufenen Rückrunde einen Stammplatz im
Regionalliga-Team der 09er erkämpfen und zählte dort zu den
Leistungsträgern.
Dominik Behrend stürmt nach vier Jahren beim Landesligisten
Mengede 08/20 energischen Schrittes zum SCW. Als Empfehlung kann
der 23-Jährige, der sowohl im Angriff als auch im offensiven
Mittelfeld einsetzbar ist, in dieser Saison auf 23 Tore
verweisen.
Der 19-jährige Torhüter Thorben Gunkel wechselt vom
Verbandsligisten TuS Hordel ans Schloss Strünkede und ersetzt
somit Andreas Scarale. Mit Christopher Ditterle steht Trainer
Frank Schulz künftig jedoch noch ein weiteres Torwart-Talent zur
Verfügung. Der 17-Jährige stammt aus der A-Jugend der Westfalia,
für die er auch noch ein Jahr lang in der Westfalenliga
spielberechtigt ist.
Der SCW-Kader 2006/2007:
Tor:
Bautz, Oliver (25)
Ditterle, Christopher (17, eigene Jugend)
Gunkel, Thorben (19, TuS Hordel)
Abwehr:
Baum, Michael (25, Vorwärts Kornharpen)
Dragowich, Stephan (31, SG Wattenscheid 09)
Gebauer, Tim (21, Mengede 08/20)
Neumann, Michael (37)
Seidel, Norman (21)
Mittelfeld:
Barton, Sven (25)
Cetera, Adrian (25)
Dohm, André (35)
Kohl, Sebastian (19)
Köse, Yakup (23)
Makarchuk, Mykola (23)
Sürgit, Hasan (29)
Tahiri, Arben (26)
Urban, Tobias (24, RW Oberhausen II)
Angriff:
Behrend, Dominik (23, Mengede 08/20)
El-Nounou, Sami (27)
Erzen, Michael (24)
Grüterich, Christian (21, RW Ahlen II)
Darüber hinaus steht nun auch der Vorbereitungsplan des SC
Westfalia weitestgehend fest. Trainer Frank Schulz bittet am 3.
Juli zur ersten Trainingseinheit und wird die Form seiner
Schützlinge in folgenden Testspielen auf Herz und Nieren prüfen:
Samstag, 8. Juli, 15 Uhr: Mengede 08/20 (auswärts)
Dienstag, 11. Juli, 19 Uhr: VfB Speldorf (auswärts)
Samstag, 15. Juli, 17 Uhr: ETB SW Essen (daheim, zuvor
Mannschaftsvorstellung)
Sonntag, 16. Juli, 15 Uhr: SSV Hagen (auswärts)
Sonntag, 23. Juli: DSC Wanne-Eickel (Finale Kreispokal)
Mittwoch, 26. Juli: Vorwärts Kornharpen (Cranger-Kirmes-Cup)
Samstag, 29. Juli: Fortuna Herne (auswärts)
Sonntag, 30. Juli: DSC Wanne-Eickel (Cranger-Kirmes-Cup)
Dienstag, 1. August: VfB Hüls (Cranger-Kirmes-Cup)
Donnerstag, 3. August: ggf. Halbfinale Cranger-Kirmes-Cup
Samstag, 5. August: ggf. Finale Cranger-Kirmes-Cup
Sonntag, 6. August: 1. Runde Westfalenpokal
Sonntag, 13. August: 1. Spieltag Oberliga Westfalen
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NEWS 2006/07 Rückrunde |
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Archiv:
NEWS 2005/06 |
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© SC Westfalia 04
Herne e.V. 2006 | |
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