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Dass das
"Schloss Strünkede" in Herne von der deutschen Nationalmannschaft
zur Vorbereitung auf die WM-Partie gegen Polen genutzt werden soll,
interessiert Westfalias Trainer Frank Schulz kaum. "Die ganze
Geschichte muss man erst einmal abwarten. Wenn es so sein sollte,
dann ist es eine schöne Sache, aber bis alles in trockenen Tüchern
ist, bin ich vorsichtig."
Forsch ging hingegen Yakub Köse zur Sache. Und zwar am Freitag Abend
als der Mittelfeld-Stratege seinen Vertrag in Herne um eine weitere
Spielzeit verlängerte. "Wir sind damit sehr weit in den Planungen
voran geschritten", freut sich Schulz.
Auch der Fernseh-Dreh mit dem global player Coca Cola (RS
berichtete), in dem die Spieler in den Trikots der DFB-Auswahl dem
runden Leder nachjagten, war ein voller Erfolg. "Das war sehr
lustig", huscht dem ehemaligen Profi beim Gedanken an die
Werbespot-Produktion des Weltunternehmens ein Lächeln über das
Gesicht.
Doch die Herner Delegation, der neben Schulz auch die Akteure
Mikolay Makarchuk, Hasan Beganovic, Sebastian Kohl, Dominik Teske,
Samy El Nounou, Edin Terzic, Thomas Wienroth, Oliver Bautz, Köse,
Dino Degenhard, Adrian Cetera, Arben Tahiri und Tony Yeboah
angehörten, musste feststellen, dass hinter so einem TV-Auftritt
auch eine Menge Arbeit steckt. Denn die 14-köpfige Crew stand von
morgens 10.30 Uhr bis nachts um 3.30 Uhr immer wieder vor den
Kameras. Frei nach dem Pro Sieben-Motto von Model Heidi Klum:
Germany's next Topkicker. "Trotzdem hat es hat allen Spaß gemacht",
können sich Schulz und Co. in ein paar Wochen vor der Flimmerkiste
bewundern.
tr
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