Durch einen 4:0-Erfolg beim
Bezirksligisten SpVg BG Schwerin hat
Fußball-Oberligist Westfalia Herne das
Kreispokal-Endspiel erreicht.
Klare Sache, unangefochten hat
Fußball-Oberligist Westfalia Herne das
Endspiel des Kreispokalwettbewerbs gegen
A-Kreisligist SV Fortuna Herne erreicht. Die
Fortunen hatten tags zuvor im anderen
Halbfinale den Bezirksligisten SV Wanne 11
mit 2:0 ausgeschaltet.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase
brachte Sebastian Freyni nach einer guten
halben Stunde die Herner in Front, Stefan
Oerterer (40.) erhöhte zum Pausenstand.
Schwerin verpasste nach der Pause durch
Christian Grond den möglichen
Anschlusstreffer, die Westfalia antwortete
mit einem Pfostentreffer von Gidaszewski
(53.) und ließ das dritte Tor (Arben Tahiri
in der 65.) folgen. Sebastian Kleine setzte
per Kopf (4:0, 87.) den Schlusspunkt.

Beide Trainer waren mit dem Spiel zufrieden, jeder auf seine Weise: Für die drei Klassen Unterschied, so Schwerins Coach Helmut Schulz, habe sich sein Team gut verkauft. Und Hernes Frank Schulz erklärte: "Ich bin zufrieden, wir sind verdient weiter." Sorgen machte den Schwerinern allerdings die Fußverletzung von Mittelfeldspieler Ahmet Caki, der in der 69. Spielminute vom Platz musste.
SpVg BG Schwerin - Westfalia Herne 0:4 (0:2)
Schwerin: Pauly - Wiencek (69. T. Firch), D. Firch, Fojcik, Kuhn, Thimm (46. Kasprzak), Luka, Caki (69. Schäfer), Grond, Reker.
Herne: Bautz - Gidaszewski, Seidel (80. Konarski), Baum, Salli, Tahiri, Behrend, Gebauer (69. Baron), Oerterer (75. Kleine), Freyni, Barton.
Tore: 0:1 (31.) Freyni; 0:2 (40. Oerterer); 0:3 (65.) Tahiri; 0:4 (87.) Kleine
von Stephan Falk