Als letzter Verein zog der SC Westfalia
Herne am Donnerstagabend erwartungsgemäß in
das Viertelfinale ein. Für die
NRW-Liga-Kicker war es eine lockere
Nachschicht unterm Flutlicht an der Cranger
Straße. Aber auch der B-Ligist durfte
zufrieden sein. „Baukau hat sich nicht nur
hinten rein gestellt, sondern auch nach
vorne gespielt. Sie hätten durchaus ein Tor
verdient gehabt“, lobte SCW-Trainer Klaus
Täuber den fünf Klassen tieferen Gegner.
Auf der für sie ungewohnten Asche hatten die
Westfalia-Spieler leichte
Anlaufschwierigkeiten. 20 Minuten lang
hielten die Gastgeber den Laden dicht, ehe
Sven Jubt die Führung erzielte. „Für uns war
wichtig, dass sich niemand verletzt hat. Und
die Leute aus der zweiten Reihe haben sich
gezeigt: Jubt mit drei und Dede mit zwei
Toren“, zeigte sich Täuber mit der Leistung
seines Teams zufrieden.
DJK Blau-Weiß Baukau - SC Westfalia 04 Herne
0:7 (0:4)
von Uwe Ross
Quelle:
WAZ
Herne