PRESSE

Lockere Nachtschicht
 

16.10.10

Als letzter Verein zog der SC Westfalia Herne am Donnerstagabend erwartungsgemäß in das Viertelfinale ein. Für die NRW-Liga-Kicker war es eine lockere Nachschicht unterm Flutlicht an der Cranger Straße. Aber auch der B-Ligist durfte zufrieden sein. „Baukau hat sich nicht nur hinten rein gestellt, sondern auch nach vorne gespielt. Sie hätten durchaus ein Tor verdient gehabt“, lobte SCW-Trainer Klaus Täuber den fünf Klassen tieferen Gegner.

Auf der für sie ungewohnten Asche hatten die Westfalia-Spieler leichte Anlaufschwierigkeiten. 20 Minuten lang hielten die Gastgeber den Laden dicht, ehe Sven Jubt die Führung erzielte. „Für uns war wichtig, dass sich niemand verletzt hat. Und die Leute aus der zweiten Reihe haben sich gezeigt: Jubt mit drei und Dede mit zwei Toren“, zeigte sich Täuber mit der Leistung seines Teams zufrieden. 

DJK Blau-Weiß Baukau - SC Westfalia 04 Herne 0:7 (0:4)

von Uwe Ross


Quelle: WAZ Herne

 

 

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